Allianz-Policen statt Friedrich Schiller

form7

Die Debatte ist nicht neu. Dass sie jetzt in den Medien wieder mit aller Vehemenz geführt wird, scheint kein Zufall zu sein. Die Frage, ob, das, was in deutschen Schulen gelehrt wird, die Schülerinnen und Schüler tatsächlich für das wahre Leben vorbereitet, ist berechtigt. Das war sie immer schon. Die Maxime des Humanismus, non scholae, sed vitae hat die Frage selbst aufgeworfen. Da stellt sich die Frage, was das wahre Leben ist. In einer Epoche des exzessiven Technizismus ist es nur logisch, dass die Orientierung in einer technisierten Welt einen gewissen Stellenwert hat. Wie immer argumentieren die staatlichen Vertreter der Bildungsinstitutionen, dass vor allem das Elternhaus in dieser Frage gefragt sei. Die Schule sei dazu da, vor allem Wissen zu vermitteln, dass dazu befähigt, es in die Lebenspraxis zu transferieren. Aber genau das gelingt den Bildungsinstitutionen nicht so gut, ist es doch genau die Kritik, die aus den PISA-Untersuchungen resultiert…

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