Unfehlbares Unglück

A Readmill of my mind

Ich entlasse dich in seichtere Gewässer des Glücks. Und bete, dass du mich nicht heimsuchst in meiner Inwendigkeit, samt unserem Unglück, unfehlbar in deinem Blick zurück, hinaus. Für die guten Zeilen am Ende des Tages danke ich dir und bedenke, dass nur gewissenhaftes Leid Worte entlockt. Welche,  nur einmal gesprochen, ihren Sinn verlieren im nächsten Herauflodern des Sentiments. Die geläuterten Jahre bringe mir zurück, ihre Boten zahle ich in harter Währung aus. Habe auch Acht vor den Schlangen, sie beugen den hellichten Tag und sondern kalten Frieden ab, den ich nicht ersehne. Das Wasserzeichen deines Namens trage ich leicht unter dem Narbenherz. Ich lobte, dir Alles zu sein in den bleicheren Nächten: Wintereinbruch und  Sonnenähren, den Mahlstrom mitten durch dein Herz. In deinem Schlaf bin ich der somnabule Schrei. Aus deinem Schlaf fische ich Träume und Gedanken, die ich in Reusen, ohne Maß, vertrinke. Vielleicht ist der Polarstern gnädig und…

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