Ismet Prcic – Scherben

muetzenfalterin

Einige Rezensenten schreiben von den postmodernen Erzähltechniken, derer sich Prcic bedient, oder davon, dass am Ende seines Romanes wenig Geheimnisvolles bleibt. Ich habe „Scherben“ anders gelesen. Als den Bericht eines vom Krieg zutiefst geschädigten Ichs, das, um zu überleben, versucht, die Scherben irgendwie zusammen zu setzen. Ein verstörendes Buch. Gewaltig und traurig schön.

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