Der Umgang mit Fehlern

thrillerbraut

Ich habe heute einen sehr interessanten Beitrag einer professionellen
Lektorin gelesen. Im Kern ging es darum, warum sie es ablehnt für
„Indie-Autoren“ (ein furchtbares Wort) zu arbeiten. Die würden ein
Manuskript mit überdurchschnittlich vielen Fehlern abgeben und
sich dann beschweren, wenn die Lektorin nicht alle Fehler findet
und nicht bezahlten wollen.

Da ich ja nun selbst zu dieser Gattung der „Indie-Autoren“ gehöre
(an dieses Wort kann ich mich einfach nicht gewöhnen), weiß ich
sehr genau wovon dieses Frau spricht.

Ich selbst stehe mit der Rechtschreibung auf Kriegsfuß und bin
unendlich dankbar, dass es mittlerweile Rechtschreibprogramme
gibt, aber trotzdem passieren einem noch immer Fehler. Gerade
wenn es darum geht Buchstaben zu vertauschen, denn das merkt
auch ein Rechtschreibprogramm nicht, wenn ich aus “sie“ “sei“
mache, oder aber ich „und“ schreiben möchte, aber nur die
Buchstaben „u“ und „d“ eingebe und sofort ein „du“ daraus gebildet
wird. Manchmal merke ich das beim…

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